Die Burg Dreis

Unser Ordensbruder und Komtur der Komturei Rheinland, Hans Günter Hoffmann von Guretzky-Cornitz, erwarb vor einigen Jahren die Burg Dreis und restaurierte sie in liebevoller Kleinarbeit selbst.

Die Dreiser Burg wird erstmals im Jahr 1579 erwähnt. Das Gebäude wird in einer Belehnungsurkunde als Amtshaus des Schultheißen Jacob Demeradt und seine Frau Maria, einer unehelichen Tochter des Grafen von Manderscheid ausgewiesen.

Die Burg ist ein dreigeschossiges Giebelhaus mit einem runden Treppenhausturm. Erbaut wurde sie durch Dietrich VI Graf zu Manderscheid, Blankenheim, Virneburgund Wertheim, Herr zu Schleiden, Kerpen, Daun, Cronenburg, Neuerburg und Saffenburg.

Heute finden im integrierten Standesamt jeweils am 1. Samstag im Monat Hochzeiten statt. Die Hochzeitsfeierlichkeiten werden immer von unserem Ordensbruder komplett selbst ausgerichtet.

Er betreibt an jedem Wochenende ebenso erfolgreich das „Hänneschen Café“ mit selbstgebackenem Kuchen Torten und herzhafte Kleinigkeiten.

Höhepunkte sind die jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen, bei denen hilfsbedürftige Menschen eingeladen werden und dort, dank der Initiative unseres Ordensbruders, jeweils einen wunderschönen Nachmittag und Abend verbringen können.

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