Komturei USA als "Non Profit" anerkannt

                                Das Jahr 2020 aus Sicht der Komturei USA

Wie wahrscheinlich für alle von uns, war das Jahr 2020 nicht gerade das beste Jahr für unsere Komturei. Dabei fing alles mit einem Komtureitreffen im Februar so gut an. Wir konnten immerhin 7 unserer Mitglieder zusammenbringen. Man darf hier nicht vergessen, dass unsere Ordensritter und Ordensdamen aus vier verschiedenen Staaten der USA mit einer Anreisezeit von bis zu 10 Stunden kommen. Auf dem Treffen konnten wir viele Neuigkeiten vorstellen, aber auch gute Beschlüsse für die Zukunft unseres gemeinsamen Ordens treffen.

Wir haben nun endgültig den Status einer "Non Profit" Organisation per Urkunde bestätigt bekommen und können nun Spenden und Beiträge steuerlich absetzen. Aus rechtlichen Gründen mussten wir den Namen etwas verändern und heißen in den USA: Order of the Holy Spirit - Cordon Bleu Inc. Dazu mussten das "Board of Directors" und die "Officers" öffentlich vom Staat Texas bestellt werden.

Als humanitäre Projekte werden wir Auxilium Nigeria Education Fund Inc. und die Schüler der Conrad Hilton School of Hotel and Restaurant Management unterstützen.

Ordensbruder Joza Samir wurde als Vice - Komtur gewählt, der nun durch unsere Ordensregierung offiziell ernannt werden muss. Unter seiner Leitung arbeiten wir an einer eigenen US - Webseite.

Steve Dalhoff konnten wir als neues Mitglied aufnehmen. Als Steuerberater/Wirtschaftsprüfer hat er uns tatkräftig dabei unterstützt, den Status der "Non Profit" Organisation zu erhalten. Ihm wurde deshalb die Ehren Medaille in Silber verliehen.



Wir hoffen alle sehr, dass wir wieder reisen und alle gemeinsam bei einem Konvent zusammenkommen können.

Wolfgang Manz
      Komtur USA

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ERFURTER PARADIESBAUM

Das Israelischen Künstlerduo, Ruth Horam und Nihad Dabeet, haben speziell für Erfurt eine 7 m hohe Olivenbaumskulptur aus Stahl und Kupfer entwickelt, die am 20.09.2020 als PARADIESBAUM auf dem Petersberg Wurzeln geschlagen hat. Als  Sinnbild für Frieden, Hoffnung und Leben stehend, entfaltet der Paradiesbaum nun seine symbolträchtige Wirkung. Auch die von den Mitgliedern der Komturei Thüringen  als Spende erworbenen Olivenbaumblätter haben ihren Platz daran gefunden. Als Zeichen des humanitären und völkerverbindenden Charakters unseres Ritterordens und als Wertschätzung dieser künstlerischen Arbeit überreichte unser Großmeister, OB Karl-Heinz Kindervater, dem  anwesenden Künstler, Nihad Dabeet, unseren Ritterorden. Im Paradiesbaum findet der Gedanke von Menschlichkeit und friedlichem Dialog eine überzeugende, ästhetische und symbolkräftige sichtbare Realität.

OD Hannelore Moos
Komturin von Thüringen
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Postulantenurkunde überreicht

Am 22. September 2020 stattete die Komturei Thüringen der St. Anna Kirche in Töttleben einen Besuch ab. Die Kirche wurde mit Unterstützung ihres Fördervereins liebevoll und mit großem Engagement ihres Vorsitzenden, dem Ortsteilbürgermeister, Herrn Erhardt Henkel, restauriert. Herr Henkel bot uns einen Einblick in die aufwendigen Arbeiten und einen geschichtlichen Abriss zur Entwicklung der Kirche. Umrahmt wurde unser Besuch vom Orgelspiel auf der neu restaurierten Orgel, was der Veranstaltung einen festlichen und würdevollen Rahmen gab, so dass die Übergabe der Postulanten-Urkunde an unseren Postulanten, Herrn Dr. Thomas Schubert durch unseren Großmeister, OB Karl-Heinz Kindervater in feierlicher Form stattfinden konnte. 

OD Hannelore Moos
Komturin von Thüringen
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Wandertag am 19. Sept. 2020

Die Komturei Österreich-Alpenregion lies es sich nicht nehmen und veranstaltete trotz Corona auch heuer ihren schon traditionellen Wandertag. 
Ausgangspunkt war in diesem Jahr das nahe Innsbruck gelegene Dorf Aldrans. Die meisten der ortsfremden angemeldeten Teilnehmer sind bereits am Freitag angereist. Einige haben wegen Corona kurzfristig abgesagt, andere sind spontan hinzu gestoßen.
Beim gemeinsamen Abendessen mit den Innsbruckern wurde festgelegt, dass man sich am Samstagvormittag um 10:00 Uhr zur Abfahrt beim Hotel Aldranser Hof einfindet.
Mit mehreren Autos fuhr die Truppe auf der alten romantischen aber engen Römerstrasse ca. 1 Stunde nach Kasern am Ende des Schmirntales.
12 tapfere Wanderer machten sich dann 2 Stunden lang bei sengender Sonne auf einen Rundweg um gegen 13:00 Uhr erschöpft aber frohen Mutes bei der Almhütte anzukommen. Die Jause und das erfrischende kühle Nass wurden in vollen Zügen genossen. 
Danach ging es wieder zurück nach Aldrans. Nach dem gemeinsamen Abendessen war das grosse Scheiden bis zum nächsten Wiedersehen angesagt - die Innsbrucker gingen nach Hause, die anderen ins Hotel, von wo aus sie am Sonntagmorgen die Heimreise antraten.

Rheinstetten, den 22.09.2020
Joachim Huber
(Ordensnotar der Komturei Österreich Alpenregion)

 

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